Der britische Spion John Steed (Patrick Macnee) ist ein echter Gentleman, superintelligent und mit göttlichem Humor gesegnet, rettet er ein ums andere Mal die Welt vor teuflischen Plänen und Übeltätern (darunter Roboter und menschenfressende Monster). An seiner Seite die nicht weniger charismatischen wechselnden Partner:innen, darunter David Keel (Ian Hendry), Cathy Gale (Honor Blackman), Tara King (Linda Thorson) und natürlich die schlagfertige Dr.
Genre:
Mike Gambit vertritt Agent Stannard, der als Leiche an den Strand angeschwemmt wird und somit seine Teilnahme an einem Vortrag über Reanimation des Spezialisten Von Claus nicht mehr wahrnehmen kann. Gambit misslingt die rechtzeitige Verhinderung der Entführung von Von Claus.
Meisterspion Perov soll den Überläufer Vasil zurück zu Mütterchen Russland bringen. Als eine Art Tom Jones lenkt Mike Gambit, mit einem Rudel kreischender weiblicher Fans im Schlepptau, Perov ab und verhindert die Rücküberführung.
Der tödlich verletzte Agent Terry platzt in Steeds Geburtstagsfeier herein, mit dem Hinweis, dass Steed, Purdey und Gambit dem Doppelagenten Kane habhaft werden könnten, der dann allerdings bei der Verfolgungsjagd in einem Inferno höllisch verletzt wird. Als Racheakt belebt Doppelagent Kane ein Jahr später, wiederum an Steeds Geburtstag, einen der berüchtigten Roboter, um den verhassten Feind zu vernichten.
Eine Menge Unholde sind scharf auf Midas – einen mit allen tödlichen Krankheiten der Welt infizierten, selbst allerdings dagegen immunen Mann, der jedem durch Berührung den Tod beschert, was er in einem gnadenlosen Akt bei einer Party beweist. Sein »Besitzer« Turner bietet ihn zur Versteigerung an, und da er selbst komplett goldgeil ist wie einst Mr.
Rydercroft, auf dem Weg zu einer Konferenz über Ornithologie, findet bei einem seltsamen Flugzeugabsturz den Tod. Über Funk sind eigenartige Geräusche zu vernehmen.
Agent Palmer ruft Steed an und meldet, er sei tot. Kurz darauf wird er tatsächlich gefunden.
Agent und Zirkusartist Gunner tauscht mit seinem Partner am fliegenden Trapez als »Flieger« Geheiminformationen aus und verfehlt seinen Fänger. Er stürzt ab und 17 Jahre ins Vergessen.
Der inhaftierte Brandon bietet der Regierung vergeblich heiße Informationen an. Aus dem Gefängnis entlassen, erfreut er sich eine Stunde der wiedergewonnenen Freiheit, um das Päckchen mit den Informationen zu bergen – und anschließend zu sterben.
Nach dem Einbruch in ein Leichenschauhaus fehlt einem Leichnam der Blinddarm. Steed weiß sicher, dass der Tote, ein ehemaliger Freund, am Tag davor keine Narbe hatte.
Kanalarbeiter verschwinden in der Kanalisation auf Nimmerwiedersehen. Merkwürdige Dinge geschehen dort im Untergrund.
Agent Gambit erhält von einem befreundeten Journalisten Filmmaterial, in dem britische Soldaten in Kampfhandlungen gezeigt werden. Doch der Freund wurde anscheinend ob der Brisanz des Materials entführt.
Ein neues Schlafgas wird im Beisein von Steed, Purdey und Gambit ausprobiert. Ihnen wurde eine Immunisierung beigebracht.
Steed lässt ein geheimes Dokument zum Nuklearschutz zu je einem Drittel in das fotografische Gedächtnis von dreien seiner Leute aufnehmen. Einzeln kann nun niemand etwas mit den Informationen anfangen.
Marc Crayford, ein Schulfreund und Agentenkollege Steeds, stand immer hinter Steed als Zweiter zurück. Das wurmte das grenzenlose Megaego Crayfords zeitlebens sehr.
Kerngesunde Agenten sterben eines urplötzlichen Todes. Alles schon einmal dagewesen, denkt sich Steed.
Freddie Mason zahlt die Informanten aus. Er verfolgt eine ihm verdächtig scheinende Informantin, zieht ihr die Perücke vom Kopf und steht vor seinem Chef Wallace, der ihn umgehend tötet.
Der Auftragskiller Einhorn soll einen britischen Minister töten. Steed kann das gerade noch verhindern.
Seit Purdey ihren damaligen Verlobten Larry Doomer daran hinderte, einen arabischen Abgesandten, den er für die Hinrichtung seines Vaters verantwortlich machte, zu erschießen, war dieser aus ihrem Leben verschwunden. Bis jetzt.
Soo Choy, der wegen eines missglückten Drogendeals sein Gesicht vor seinen Partnern des Syndikats verloren hat, lockt Steeds Truppe in ein Flugzeug, um sich an ihnen zu rächen. Als der Pilot Gas gibt, und zwar Gas in den Passagierraum, retten sich Steed, Purdey und Gambit, indem sie die Türen öffnen und sich in ihren Sitzen festschnallen.
Purdey befindet sich auf dem Weg zu ihrer Mutter, als sie von drei Männern urplötzlich angegriffen wird. Sie haut die Bösewichte in die Pfanne – aber wer kann schon einer ordentlichen Dosis Chloroform widerstehen? Purdey wird schon wieder entführt! Auf eine Scheinerpressung fällt Steed noch herein.
Stanislav will 1945 das Geheimnis ergründen, warum ein tibetischer Mönch über hundert Jahre alt werden konnte. 1965 telefoniert Steed mit Mrs.
Der Dritte Weltkrieg droht. Es gilt, die letzten noch aktiven russischen Ex-Spezialagenten zu finden.
Wie sich doch gewisse Fälle ähneln können: Einer von Steeds schärfsten, gemeinsten und erbärmlichsten Gegnern – Scapina – soll in Toronto endlich, endlich nach langer Jagd entlarvt werden. Ein hocheffektives Sicherheitsgebäude, das von allgewaltigen, diktatorischen wie hinterhältig-gemeinen Computern beherrscht wird und das, von seinen Leuten urplötzlich verlassen, nunmehr auch Purdey gefangen hält.
1969 installierten die Russen heimlich eine Unterwasserbasis im Ontariosee, während der Taifun Agatha tobte. Ein Einheimischer erzählt Steed, dass die Umrisse der Bay sich komplett veränderten.
Karl Sminsky, ein Rote-Armee-Colonel und KGB-Agent, will überall auf der Welt Schulen errichten, in denen am Superlativ ausgerichtete Geheimagenten lernen, mit bloßen Händen zu töten. (Wieso der feine Colonel ausgerechnet in Kanada damit beginnt, bleibt sein sowjetisches Geheimnis.
Der Fuchs – noch so ein Agent der Gegenseite, den es zu entlarven gilt. Purdey sichert seine Fingerabdrücke auf dem Dach von Miss Dalys Oldtimer »Emily«.
Die Agenten Emma Peel und John Steed sind unschlagbar! Steed, der Gentleman vom Scheitel bis zur Sohle, superintelligent und mit göttlichem Humor gesegnet. Emma Peel, seine perfekte Ergänzung.
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Als ein unter Agoraphobie leidender Businesstycoon inmitten einer leeren Riesenarena erwacht und mental austickt, steht für die beiden Agentenspürnasen fest: Hier stimmt etwas nicht! Ist er doch der letzte in einer ganzen Reihe Firmeninhaber, dem so Schreckliches widerfahren ist, dass er in einer geschlossenen Anstalt behandelt werden muss. Gleich mehrere Spuren führen in ein Institut: B.
Berüchtigte Kriminelle verschwinden auf Nimmerwiedersehen, ohne eine Spur zu hinterlassen und anscheinend auch ohne britischen Boden zu verlassen. Was steckt bloß dahinter? Zumal ein Agent erschossen aufgefunden wird, mit einer Kugel aus dem 16.
Gewisse Quellen lassen wissen, dass ein Agent namens Captain Crusoe Luftaufnahmen von Militärgeheimnissen gemacht und sie dann frecherweise an die Gegenseite verhökert hat. Doch keiner kennt den ominösen Captain oder weiß, wie er aussieht.
Nachdem gleich zwei Amateurastronomen mit weiß gebleichtem Haar mausetot aufgefunden werden, wittern Steed und Mrs. Peel Foul Play.
Unsichtbare Hände stehlen die Akten, die den ehemaligen Mitarbeiter Quilby betreffen. Der verließ den Dienst, weil er sich bei der Erforschung und Herstellung der unsichtbar machenden Droge Projekt 144 nicht unterstützt fühlte.
Skrupellose Verleger verlieren, von Klauen zerfetzt, ihr erbärmliches Leben. Der "geflügelte Rächer" geht um, als hätte "Batman" die Seiten gewechselt.
Der wuselige, eingeschüchterte Kermit The Hermit berichtet von seltsamen Beobachtungen, von denen er tags darauf aber nichts mehr wissen will. Eine köstliche Auseinandersetzung zwischen Geisterfreunden der Vereinigung FOG (Friends Of Ghosts) und der oppositionellen Gegenseite von Geisterjägern namens SMOG (Scientific Measurement Of Ghosts) bringt Steed auf die Spur der anscheinend ebenfalls von eisterhand entführten Mrs.
Als der ehrenwerte Landhausbesitzer und Farmer Sir David Harper samt Butler von etwas zu Tode gekratzt wird, erregt das den Argwohn von Steed und Mrs. Peel.
Zwei feindliche Agenten werden auf wenig feine Art von zwei makellos gekleideten Auftragskillern um die Ecke gebracht, die es so aussehen lassen wollen, als wäre die Gegenseite involviert. Der Plan scheint aufzugehen.
"Wie?", fragt Mrs. Peel irritiert, "wir haben keine Leiche?", als sie die Fakten zum aktuellen Fall von Steed hört: Whittle überfuhr schuldlos einen Mann, der ohne Puls, ohne Herzschlag und mit kalter Haut von der Ärztin Dr.
Wie gelingt zwei ehemaligen, reichlich in die Jahre gekommenen Filmstars und ihrem diabolischen Regisseur das langersehnte Comeback? Nichts leichter als das: Kurzerhand wird Mrs. Peel gekidnapped und auf einem stillgelegten Filmgelände mit den abgewrackten Schauspielern Stuart Kirby und Damita Syn in zahllosen verblüffenden Nebenrollen in lebensgefährliche Situationen gebracht – gnadenlos von Regisseur Z.
Steed ist zu einem Kostümfest eingeladen. Der Ort ist ungewöhnlich: ein Flugzeug.
Steed und Mrs. Peel sollen Agent Lucas an der Haltestelle Norborough Station treffen.
(Ge-)wichtige Geheimnisträger fallen beim Heranhüpfen des in der Kindheit ach so geliebten Balles »Baby Bouncer« in ihre frühkindliche Babyphase zurück und bekommen von ihrer ehemaligen Nanny eine ganz andere Ladung als das einst übliche Fläschchen mit Babybrei verabreicht. Mrs.
Sir Cavalier Rousicana, ein Spezialist im Bridge-Spiel, lädt Mrs. Peel ein, ihn übers Wochenende in seinem Landhaus zu besuchen.
Mal wieder musste einer von Steeds besten Agentenkollegen dran glauben. Die charmant schmierigen Gauner Lola und Basil treiben ein böses Spiel dank einer Apparatur, die nicht ganz so blitzschnell die Persönlichkeit von einem zum anderen transformiert.
Als eine wichtige Delegation Regierungsabgeordneter bei einer europäischen Konferenz ankommt, dreht der erste Vorstand, Sir Andrew Boyd, in panischer Angst um und rennt schnurstracks davon. Kurze Zeit später ist Boyd mausetot.
Mrs. Peel und John Steed sind bei dem äußerst zuvorkommenden Sammler Beresford eingeladen, als sie zu einem Fall geholt werden.
Geheime Informationen wurden in der zu suchenden "Schatzkiste", die als Preis einer Autoschnitzeljagd winkt, von dem tödlich verwundeten Agenten Danvers versteckt und die Informationen dazu gerade noch so Steed zugespielt. Und so begeben sich Steed und Mrs.
Als ein Bursche namens Rhodes im Auto auf einer einsamen Landstraße mit einer Bauchrednerpuppe Konversation betreibt, steht ihm ein Heuhaufen im Weg und er baut einen herben Unfall. Im Krankenhaus entdecken die Ärzte im Magen des Schwerverletzten Diamanten im Wert von 50.
Millionär Jarvis bittet Steed um Hilfe: Bereits zweimal wurde er im eigenen Haus überfallen und es wurde simuliert, er wäre soeben ermordet worden. Millionärsbanker Lord Maxted erzählt Mrs.
Ein alter Freund Mrs. Peels, Major Paul Croft, ein Typ Marke Errol Flynn, will nach langer Abwesenheit in ein Haus ganz in der Nähe ziehen.
Wissenschaftler sterben durch Elektropower – sprichwörtlich mit ganz viel Kraft in die Wand gedrückt. In einem unversehrten Safe finden Steed und Mrs.
Ein Rolls-Royce mit dem Kennzeichen GB1 mit Sir Gerald Bancroft im Fond verschwindet von einer Sekunde auf die andere aus dem Blickfeld! Was kann da nur passiert sein? Oha! Das ist doch die Geschichte, in der Steed und Peel auf Minigröße heruntergestutzt werden, oder? Schwierig, wenn man telefonieren will, aber nur so groß ist wie der kleine Mann im Ohr. Die zu groß geratene Katze wird lästig.
Der vermisste Agentenkollege Mortimer fällt in Steeds Wohnung ein, kann sich aber an nichts erinnern. Außer, dass es wohl einen Verräter gäbe.
Agent Bernard Grant stirbt einen drastischen Tod, als er sonderbare Vorgänge in der Alpha Academy beobachtet. Ein diktatorischer Zuchthort mit paramilitärischem Drill, der von der Realität isolierte Teenager auf den interplanetaren Kampf und die menschliche Eroberung des Universums vorbereitet.
Zur Höchstform läuft der gewitzte Detektiv Sir Arthur Doyle bei einem wirklich kniffligen Fall auf: Mitglieder der Aristokratie werden schnöde von einer Gruppe Krimineller auf etwas andere Art erpresst, um ans verbrecherische Ziel zu gelangen. Signifikante Beweise, die eindeutig auf die jeweilige ehrenwerte Lordschaft als Täter eines fiesen Mordes hinweisen, werden akribisch von den Halunken am Tatort platziert, die die tatsächlichen Urheber der Taten sind.
Eigentlich kommen in das Ministerium für Top-Secret-Informationen weder ungebetene Gäste herein, noch soll Geheimes herauswandern. Tatsächlich aber ist im Hochsicherheitstrakt ein Mord passiert und wichtige Unterlagen sind nach draußen gelangt.
Gleich mehrere feindliche Agenten entkommen aus einem zum Hochsicherheitstrakt umfunktionierten alten Gemäuer mit einem Ziel als Auftrag: der systematischen Eliminierung der Gegenseite. Zwei enge Agentenfreunde Steeds mussten schon dran glauben.
3.000 noch hochgeheime wie auch brandneu entwickelte, vollautomatische Gewehre sind verschwunden.
Ein echt fieser Mord passiert. Clowns hüpfen tanzend wie im Zirkus beim Finale seitwärts von dannen.
Ein Therapeut bringt seine Klienten dazu, sich ihrem unbeschreiblich aufgestauten Hass zu stellen. Gibbons reagiert sich an der von der Decke hängenden Puppe seines verhassten Kollegen ab, kann aber den Hals nicht voll kriegen und schreitet tatsächlich zur Tat.
Während es eine komplexe Aufgabe bewältigt, wird das Elektronenhirn George, neuester Super-Computer der Entwicklungsreihe Oblique Stroke XR40, von einem hinterhältigen Attentäter fies angeschossen. In den letzten Zügen spuckt der recht sperrige Computerkoloss den Namen seines Erfinders, Sir Wilfred Pelley, als Verräter aus.
Camrose erhält einen scheinbar leeren Brief und niest sich tatsächlich zu Tode. Weitere Hals-, Nasen- und Ohrenärzte erhalten diese wenig gesunde Post.
Steed hat Hausarrest und so ermittelt Miss King mit dem nicht ganz so hellen Traineeagent Watney. Stimmen kommen hier aus der Luft.
Eigentlich ist alles wie gehabt: Im Verteidigungsministeriumverschlüsselungshauptquartier MODC H.Q.
Mehrere ehemalige Offiziere, mit denen Steed einst dem Vaterland diente, sterben merkwürdige Tode. Einzige Gemeinsamkeit: Auf ihren toten Körpern verteilen sich jeweils diverse Teile eines Puzzlespiels.
Ein Doppeldeckerbus wurde in Mutters Büro verlegt. Nein, natürlich nicht! Das Gegenteil ist nicht richtig! Da soll mal einer die Wahrheit nicht sagen! Es braucht seine Zeit, bis man auf den (Ver-)Dreh dieser Geschichte kommt.
Wenn es 12 Uhr schlägt, meinen die verwegenen Möchtegern-Cowboys, töten wir Steed und lungern bis dahin am verwitterten Bahnhof herum. Miss King durchschreitet derweil die Sicherheitszonen, bis sie Steed mit Gipsbein und Krücken in einem todsicher geschützten Sanatorium im Ländlichen erreicht.
Sofort nachdem Steed von einem kürzlich verstorbenen Unbekannten einen mit Ornamenten verzierten Dolch geerbt hat, wird er von diversen windigen Gestalten, die unbedingt in den Besitz des antiken Stücks gelangen möchten, gleich mehrmals heimgesucht. Eine nach der anderen dieser diversen Parteien endet plötzlich und zwar tot in Steeds Apartment.
Als offizielle Beobachter einer Friedenskonferenz bewegen sich Steed und Miss King im Hotel, als der schnieke Baron von Court hereinstürmt, einen Rattenschwanz von Mädels hinter sich herziehend. Die geistesgegenwärtige Miss King war noch nie so schnell verheiratet, aber die Wirkung ist absolut frappierend.
Miss Kings Onkel Charles Merrydale kommt einfach nicht aus seinem eigenen Urlaubshotel weg. Miss King besucht ihn, um festzustellen, dass es Onkelchen und ihr nicht anders als »Nummer 6« in der gleichnamigen Kultserie ergeht: Einmal eingecheckt kommt keiner mehr heraus.
Mutters Agenten verschwinden erst, um dann wieder auf einem Friedhof aufzutauchen. Jeder Einzelne weist mehrere Todesursachen auf, wurde penibel gewaschen und in Plastikfolie mit niedlichen Schleifchen verpackt.
Kenneth und George sind vornehme Burschen mit Hang zum Größenwahn und stets wie aus dem Ei gepellt. Bei den Herren Auftragskillern weiß man sich dezent anständig und mit wohl erzogenen Manieren zu benehmen.
Agenten werden unter fadenscheinigen Gründen in Spezialkurse geschleust, in denen sie gnadenlos getestet werden, wie lange sie selbst härtester Befragung standhalten, bis sie Geheimes preisgeben. Kurz danach werden ausgerechnet jene Kontakte der Agenten ermordet, die zwar beim angeblichen Test TOHE (Test Of Human Endurance) dem Verrat widerstanden haben, aber bei anschließender Teestunde dann doch locker plauderten.
Um Steed und Miss King zu entfleuchen, lässt der hinterhältige Mehrfachdoppelagent Merlin ein neues Schlafgas entweichen, das allerdings auch ihn sofort entschlummern lässt. Tja, Pech gehabt! Wieder wach, sehen sich unsere Kontrahenten mit einer höchst gefährlichen Situation konfrontiert.
Eigentlich alles wie gehabt: Geheimnisse verlassen das Ministerium auf seltsamen Wegen. Die undichte Stelle sitzt im Missile Department.
Steed und Miss King folgen einem Koffer, der, wohl versorgt mit geheimen Informationen, nur von vielen Schlüsseln in der von einem Sprechgerät diktierten Reihenfolge nach und nach geöffnet werden kann. Zusätzlich ist er noch mit einer Sprengladung versehen, die es nicht ratsam erscheinen lässt, den Koffer gewaltsam oder in der falschen Reihenfolge zu öffnen.
Hier grüßt das noch nicht bekannte Murmeltier täglich neu. Steed macht sich für den Urlaub bereit, um zu erfahren, dass er ihn bereits genossen habe.
Wer sich mit den grässlichen Morden von Jack The Ripper im Jahr 1888 auskennt, wird gewisse Parallelen zum »Club des Gaslichtmörders« entdecken. Es scheint, als sei der berüchtigte Gaslicht Ghoul samt Zylinder, schwarzem Cape und scharfem Degen aus der Zeit von Königin Victoria wieder auferstanden.
Dieses Mal rattert Agentin 69 voll in die Doppelagentenfalle. Gerade noch testete sie selbst Sicherheitsvorkehrungen im Kriegsministerium mit allem Pipapo, da machen sie üppig erhaltene Geschenke in den Augen von Fairfax höchst verdächtig.
Eine Geschichte, die mal ganz anders ist als die üblichen Fälle: Miss King wird unter schreckliche Drogen gesetzt. Sie »landet« im Jahr 1915 und wird gefangen gehalten.
Unter der Kirche fallen Archäologen, die an Ausgrabungen alter Überbleibsel aus der Steinzeit arbeiten, irgendetwas Brummendem und Zischendem zum Opfer, während gleichzeitig die Kirchenorgel zu makabren Spielen veranlasst wird. Der Pfarrer ist ein Freund Steeds und holt ihn zu Rat und Hilfe.
Mutters wissbegierige Tanten Harriet und Georgina quetschen ihren dickleibigen Neffen anlässlich seines Geburtstages über seine vielfältigen Geheimdiensterlebnisse aus. Schließlich sind »Mutters Erzählungen« einfach höchstkriminell interessant.
Kronzeugin Miranda Luxton wird beinahe ermordet. Nun muss Steed auf die forsche junge Dame aufpassen, damit sie beim Prozess pünktlich aussagt.
Jedes Jahr feiert Steed mit seinem Kriegskameraden Bill Bassett Weihnachten im Februar. Der Brauch geht zurück auf eine Ära, als beide in einem Kriegsgefangenenlager waren und mit der Zeitrechnung durcheinander gerieten.
Der britische Spion John Steed (Patrick Macnee) ist ein echter Gentleman, superintelligent und mit göttlichem Humor gesegnet, rettet er ein ums andere Mal die Welt vor teuflischen Plänen und Übeltätern (darunter Roboter und menschenfressende Monster). An seiner Seite die nicht weniger charismatischen wechselnden Partner:innen, darunter David Keel (Ian Hendry), Cathy Gale (Honor Blackman), Tara King (Linda Thorson) und natürlich die schlagfertige Dr. Emma Peel (Diana Rigg).
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