Was würde mit der Gesellschaft passieren, wenn das globale System morgen zusammenbrechen würde und wesentliche Ressourcen knapp werden? Acht Gruppen von Menschen stellen sich dieser Grenzerfahrung und versuchen in einer Gesellschaft, in welcher Plünderungen, Gewalt und existenzielle Bedrohung an der Tagesordnung stehen, zu überleben. Was wären die Prinzipien dieser neue Welt: Solidarität und Gleichheit oder purer Überlebenskampf? Bedeutet der Zusammenbruch das Ende oder einen Neuanfang?.
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Julia und ihre Freunde planen die Stadt aufgrund einer sich anbahnenden Krise zu verlassen. Sie wollen ihren Plan in die Tat umsetzen und sich vorab mit möglichst vielen Lebensmittelvorräten eindecken.
Christophe und Marianne besitzen eine Tankstelle, die in der derzeit vorliegenden Krisensituation sehr gefragt ist. Alle wollen ihre Autos auftanken, um möglichst weit fliehen zu können.
Der Mann der Umweltministerin scheint alle Vorkehrungen für seine Sicherheit getroffen zu haben. So überrascht es nicht, dass er eines Tages einen Anruf erhält, der ihn dazu bringt, unmittelbar seine Sachen zu packen und sich zum Flugplatz zu begeben.
Der verzweifelte Weg raus aus der Krise führt eine Gruppe von Menschen zusammen. Während die meisten nicht wissen, wohin sie gehen sollen, kennt Matthieu einen Weiler, auf dem sie alle untergebracht werden könnten.
Das Kühlungssystem des Atomkraftwerkes ist beschädigt und außer Betrieb. Amine und zahlreiche Helfer versuchen diesen Ausfall mit Unmengen an Wasser zu überbrücken.
Marco kümmert sich trotz Krisensituation liebevoll um die alten und kranken Menschen, die im Altersheim untergekommen sind. Die Vorräte werden knapp, doch er versucht sie gut zu rationieren, sodass die Heimbesucher täglich satt werden.
Sofia De Marest konnte sich als eine der wenigen auf ein Boot retten und versucht von dort aus, Kontakt aufzubauen. Die Insel, auf der ihr ein sicherer Platz zusteht, ist nicht mehr weit entfernt, scheint dennoch schwieriger zu erreichen als erwartet.
Die selbst gegründete Fraktion „Die Freunde des Lebens“ versucht ihre Botschaft zu verbreiten und die gesamte Bevölkerung vor einer bevorstehenden Krise zu warnen. Mit Jacque an ihrer Seite, Agraringenieur und Doktor der Naturwissenschaft, soll es ihnen gelingen, die Umweltministerin davon zu überzeugen.
Was würde mit der Gesellschaft passieren, wenn das globale System morgen zusammenbrechen würde und wesentliche Ressourcen knapp werden? Acht Gruppen von Menschen stellen sich dieser Grenzerfahrung und versuchen in einer Gesellschaft, in welcher Plünderungen, Gewalt und existenzielle Bedrohung an der Tagesordnung stehen, zu überleben. Was wären die Prinzipien dieser neue Welt: Solidarität und Gleichheit oder purer Überlebenskampf? Bedeutet der Zusammenbruch das Ende oder einen Neuanfang?
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